Olá de novo (alemão)
Para os brasileiros: Eu vou tenatr traduzir tudos “artigos”de meu Blog. Mas não sei todas palavras e não tenho tempo para procurar eles tudo tempo. Vou traduzir tão cedo como possível!!!
Und jetzt für die Deutschen und Franzosen:
Ich bin wieder zurück von meiner Reise. Also schreibe ich auch wieder. Demnächst kommen auch wieder Bilder dazu. Dazu hab ich nur im Kmoment keine Zeit.
Die Reise wurde mit dem Bus unternommen. Das hiess als Einführungeine ca. 30 stündige Fahrt. Das ist aber mit anderen Austauschschülern (ATS) (wir waren insgesamt 23) eine sehr lustige Angelegenheit, weil die es immer schaffen irgendwie spass zu haben. Irgendwann sind wir dann aber doch an einem Superschönen Hotel angekommen und mussten festestellen, dass die Klimaanlage des Busses verdammt gut ist. Im Bus selber musste man sich mit Decken warm halten und ausserhalb war es einfach so heiss, dass sich die Temperaturen im Schatten von denen in der Sonne nicht unterschieden haben. Das erklärt auch, weshalb wir jede freie Minute genutzt haben um uns im Pool abzukühlen. Die Aktivitäten im 1. Hotel, das irgendwo im Nirgendwo lag und das wir drei Tage unsere Herberge nennen durften, fing mit dem missglückten Versuch an Piranhas zu fischen. stattdessen hatten wir in 3 Stunden nur 3 andere Fische und zwei Alligatoren am Haken. Ein weiterer Programmpunkt war ein Ritt durch die Landschaft. Jeder, selbst diejenigen, die vorher noch nie auf einem Pferd gesessen haben hatte sehr schnell raus, wie idese zu lenken waren. Es war ein sehr heisser Tag und wir waren dann doch alle recht froh, als wir wieder am Hotel angekommen waren. Während dem Ritt haben wir ausser sehr vielen Termitenhüglen und Rindern auch einen Ameisenbären gesehen. Am Abend sind wir dann auf einem kleinen LKW wieder durch die Landschaft geführt worden. Diesmal etwas weiter. Unter anderem an ein und vorbei an einigen kleinen Wasserlöchern, die zu 90% aus Alligatoren zu bestehen schienen. Wir fuhren bis in die Nacht hinein, bis wir irgendwo an einem von diesen Wasserlöchern zu Abend gegessen haben. Das interessante dabvei war, dass wir vor allem die Augen der Alligatoren gesehen haben, die Das Licht des Feuers und der ampen reflektiert haben. Schliesslich sind wir in die Stadt Bonito gefahren. Da Brasilien recht gross ist, war das natürlich auch eine recht lange Busfahrt (ca. 6 h).Bevor wir aber das neue Hotel bezogen haben, sind wir in einer weiteren superschönen Landschaft gerafted. Das war Das erste Mal, dass wir eine Anakonda zu Gesicht bekamen, die am Ufer entlang geschwommen ist. Zwischendurch sind wir im übrigen auch in dem Kristallklaren Wasser schwimmen gegangen. Schwimmen sind wir in den letzten Tagen der Reise sowieso immer irgendwo. Ob das nun eine "Wasserfallwanderung" war, bei der Wir einen Fluss mit diversen wunderschönen Wasserfällen entlang gegangen sind und an vier Stellen eine ersehnte Abkühlung im eiskalten Wasser bekamen, oder ein Fluss, in dem Wir schnorcheln gegangen sind. In diesem Fluss schlängelte sich dann die zweite Anakonda am Ufer entlang.
Und dann kamen die letzten Tage. Am Sonntag haben wir ein Weisenhaus besucht und am Abend dann noch eine kleine Talentshow veranstaltet, bevor es am nächsten Tag, mit einem kleinen Abstecher in die Hauptstadt von Mato Grosso do Sul (dem Bundesstaat in dem Pantanal und Bonito liegen) wieder nach Hause gin.
Aber auch hier ist in der Zwischenzeit ein bisschen was passiert: inzwischen habe ich einen Schülerausweis bekommen und bekomme von allen Seiten gesagt, wie gut ich schon Portugiesisch sprechen kann. Irgenwie scheinen die Brasilianer echt beeindruckt zu sein. Ich kann mich inzwischen fast problemlos auf Portugiesisch unterhalten. Zu diesem Anlass hat mein Gastvater hier auch am letzten Sonntag ein Churrasco veranstaltet/gegrillt. Seit gestern (Montag) kenne ich auch meinen Counsellor hier. Er scheint nett zu sein.
So. Das wars schon.
Bis denne
Matthias


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